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Vorgehensweise und Antwort

Einschätzung:

Neue Medien eher technische oder eher pädagogische Herausforderung?

Ich glaube die Herausforderung technisch oder pädagogisch besteht fast gleichermaßen. Jemand, der pädagogisch viel leisten kann und weiß wird Probleme im Umgang mit Neuen Medien haben, wenn er sich kein Wissen darüber aneignet. Umgekehrt genauso. Außerdem setzt die Medienpädagogik und das Arbeiten mit Neuen Medien technisches Wissen voraus, bevor die pädagogische Kompetenz überhaupt zum Einsatz kommt.


Vorgehen:

Ich habe mich mit meinen Gruppenmitgliedern abgesprochen und Teile der Recherche im Internet übernommen.
Ich suchte mir relevant erscheinende Artikel aus und kürzte diese in einer mir brauchbar erscheinenden Art.
19.6.09 20:25


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Medienpädagogik

 

MEDIENPÄDAGOGIK

 

Definition:

Medienpädagogik beschäftigt sich als wissenschaftliche Disziplin mit allen erzieherischen Fragen, Problemen und Themen, die mit Medien zusammenhängen. Unter Medienpädagogik versteht man im weiteren Sinne die pädagogisch orientierte praktische wie theoretische Beschäftigung mit den (neuen) Medien. Gleichzeitig wird sie auch als eigenständige Fachrichtung innerhalb der Pädagogik aufgefasst.
Zur Medienpädagogik zählen:
die Mediendidaktik, die sich mit der Funktion und Bedeutung von Medien in Lehr- und Lernprozessen beschäftigt;
die Medienerziehung, die auf den reflektierten Medienkonsum und kritischen Umgang mit Medienangeboten abzielt;
die Informationstechnische Bildung, die den Aufbau von Medienkompetenz und Medienwissen unterstützt, um die aktive Teilhabe von Menschen in der Medien- und Wissensgesellschaft zu ermöglichen und als Basisqualifikation für mediendidaktische und -erzieherische Bemühungen gilt.

http://de.wikipedia.org/wiki/Medienpädagogik

 

Medienpädagogisches Manifest: (ein Auszug)

Die Verschmelzung der alten und neuen Medien, ihre zeit- und ortsunabhängige Verfügbarkeit (Laptop und Handy) sowie der Zugriff zum Internet eröffnen den Menschen neue Lern- und Erfahrungsbereiche.

Medienkompetentes Handeln setzt fundierte Kenntnisse über die verschiedenen Medien voraus: Kenntnisse über technische Grundlagen und ästhetische Formen, über die Bedingungen und Formen medialer Produktion und Verbreitung in der Gesellschaft, ein Bewusstsein für die kulturell-kommunikative, ökonomische und politische Bedeutung, die Medien in globalisierten Gesellschaften haben.

http://www.medienpaed.com/zs/content/blogsection/6/45/
 

E-Learning: viel Technik plus Pädagogik

Unter E-Learning (auch eLearning, englisch electronic learning – elektronisch unterstütztes Lernen), auch E-Lernen genannt, werden – nach einer Definition von Michael Kerres – alle Formen von Lernen verstanden, bei denen digitale Medien für die Präsentation und Distribution von Lernmaterialien und/oder zur Unterstützung zwischenmenschlicher Kommunikation zum Einsatz kommen. Für E-Learning finden sich als Synonyme auch Begriffe wie Online-Lernen, Telelernen, Computer Based Training, multimediales Lernen, Open and Distance Learning, computergestütztes Lernen u. a.


 E-Learning und damit verbundene Technik:
- Web- und Computerbasierte Trainingsanwendungen
- Autorensysteme
- Simulationen
- Videokonferenz/Teleteaching
- Learning Management Systeme
- Learning Content Management Systeme
- Content-Kataloge
- Digitale Lernspiele
- Formen des E-Learning
- Content Sharing
- Learning Communities
- Virtual Classroom (virtuelles Klassenzimmer)
- Blended Learning
- Computer-Supported Cooperative Learning
- Web Based Collaboration
- Whiteboard
- Business TV
- Rapid E-Learning
- Mikrolernen
- Prozessvisualisierung modularer Inhalte im Rahmen von E-Learning
3D-Infrastruktur-Plattformen

http://de.wikipedia.org/wiki/E-Learning



Medienpädagogik
Medienpädagogik soll Kinder, Jugendliche und Erwachsene in Bezug auf Medien erziehen und bilden. Diese Bildungsaufgabe bezieht sich auf "kulturelle Interessen und Entfaltungsmöglichkeiten, Wachstums- und Entwicklungschancen sowie (auf) soziale und politische Ausdrucks- und Partizipationsmöglichkeiten" (Baacke).
Ethisches Leitbild einer Medienpädagogik ist das autonome, seine Bedürfnisse erkennende und diese in den Gesellschaftszusammenhang einbringende Subjekt.
 
Der Medienpädagogik werden darüber hinaus gesellschaftspolitische Aufgaben zugeschrieben:
    ▪    die Grundversorgung mit Informationen (Daten- und Telefonanschlüsse),
    ▪    Persönlichkeitsschutz,
    ▪    Bereitstellung neuer Formen politischer Kommunikation und einer neuen Kommunikationskultur.
Der Begriff Medienpädagogik umfasst die Bereiche Medienerziehung, Mediendidaktik, Medienkunde und Medienforschung.
    ▪    Medienerziehung will Medienkompetenz vermitteln. Kinder und Jugendliche befähigen gewissenhaft mit Medien umzugehen.
    ▪    Unter Mediendidaktik versteht man die Verwendung von Medien und Informationstechnologien in Lehr- und Lernprozessen zur Darstellung von Sachverhalten verschiedenster Art. Dies können z.B. Filme zu bestimmten Themen oder die Aufarbeitung eines Sachgebietes mit Präsentationsprogrammen sein.
    ▪    In der Medienkunde geht es um das Wissen über Medien. Darunter wird die Einführung in das technische Know-how der Medien verstanden.
    ▪    Mit Medienforschung ist hier medienpädagogische Forschung gemeint, die in drei Richtungen gehen kann: Analyse des Verhältnisses zwischen Massenmedien und Individuen oder Teilgruppen der Gesellschaft, Erforschung der didaktischen Möglichkeiten neuer Medientechnologien und schließlich Untersuchungen im eigenen Handlungsfeld, d.h. Evaluation und Reformulierung medienpädagogischer Konzepte.


http://www.mediaculture-online.de/Medienbildung.357.0.html#c1055

 

19.6.09 20:24


Neue Medien

 

 NEUE MEDIEN

 

Der Begriff Neue Medien (Neue Dienste) bezeichnet zeitbezogen neue Medientechniken oder neue Medien. Anfänglich wurde damit das Radio bezeichnet, in den Anfängen des Fernsehens wurde der Begriff dafür gebraucht, und mit dem Aufkommen von Videotext und BTX wurden diese als Neue Medien ausgezeichnet. Seit Mitte der 1990er Jahre ist er für alle elektronischen, digitalen, interaktiven Medien und den Kontext Multimedia und Netzpublikation gebräuchlich.
Dietrich Ratzke bezeichnete in seinem 1982 erschienenen Handbuch der Neuen Medien „alle Verfahren und Mittel (Medien), die mit Hilfe neuer oder erneuerter Technologien neuartige, also in dieser Art bisher nicht gebräuchliche Formen von Informationserfassung und Informationsbearbeitung, Informationsspeicherung, Informationsübermittlung und Informationsabruf ermöglichen“ als neue Medien.
Der Begriff bezieht sich sowohl auf Kommunikation im allgemeinen, wie auch die Ausdrucksmittel der zeitgenössischen Kunst (Medienkunst) und anderes Kulturschaffen.

http://de.wikipedia.org/wiki/Neue_Medien

     

Neue Medien im Unterricht (der Grundschule)
Computer sind für sich noch kein Mittel den Unterricht zu verbessern oder die Schule zu profilieren.
Neue Medien müssen stets im Kontext mit pädagogischer Schulentwicklung gesehen werden.
Die Integration Neuer Medien in den Schulalltag bringt neue, komplexe Anforderungen mit sich:
- Ausstattung und Finanzierung müssen geplant und gesteuert werden
- Lehrer/innen müssen technische Fertigkeiten im Umgang mit Hard- und Software erwerben bzw. vertiefen und ständig ergänzen
- die Nutzung der vorhandenen Ausstattung erfordert ein pädagogisches Konzept - es zu entwickeln erfordert Kooperation im Kollegium

- die Balance zwischen bewährten und neueren Unterrichtskonzepten ist zu finden (weder eine "Computerisierung" allen Unterrichts noch ein Nischendasein in Arbeitsgemeinschaften kann Ziel der Integration neuer Medien in die Schule sein...)

http://www.dagmarwilde.de/semik/neuemedien/neuemedien1.html

Unterausschuss Neue Medien
Ausschussvorsitzender Christoph Pries (SPD)
Mit der Entstehung der Wissens- und Informationsgesellschaft stellen sich neue Herausforderungen für Politik und Gesellschaft. Der Unterausschuss Neue Medien beschäftigt sich mit den technischen, wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Aspekten der neuen Medien. Informationsfreiheit, Datenschutz und Computerkriminalität bekommen durch das Internet eine weltweite Dimension. Urheberrechte, Verbraucherschutz, nationale und europäische Medienpolitik sind ebenfalls ressortübergreifende Themen. Daher ist der Unterausschuss Neue Medien ein so genannter Querschnittsausschuss.

http://www.bundestag.de/ausschuesse/a22/a22_nm/index.html

19.6.09 20:22





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